Einige Jahre nach der Heirat mit ihrem Mann Toru beschließt Yuko, die immer noch nicht in der Lage ist, sich ihrem Schwiegersohn Manabu zu nähern, die Sommerferien von Toru zu nutzen, um in ihre Heimat zurückzukehren. Für Yuko, die an das Leben in der Stadt gewöhnt ist, ist das Leben in einem einsamen Holzhaus ohne Klimaanlage eine unerträgliche Hitze. Der Schweiß läuft über ihren Hals, der Schweiß quillt auf ihrer Brust, der Schweiß in den Achseln. Diese unanständigen Schweißperlen färben ihren gesamten Körper und lassen Manabe den Verstand verlieren; er beginnt, Yuko nicht mehr als Mutter, sondern als Frau zu betrachten.