MEYD-094 Der unzüchtige Dieb reißt der unschuldigen Vermieterin die Jungfrau ab

Nachts schlich sich der Dieb ins Haus und starrte die schöne Wirtin an, die mit einem weißen Körper und runden Brüsten fest schlief. Er hielt ihr den Mund zu, seine Hand glitt nach unten, um die rosige Muschi zu massieren, die er noch nie als Mann gekannt hatte, und seine Finger hakten sanft ein, so dass der Schleim herausquoll, obwohl sie bettelte. Er zerriss ihr Höschen, leckte mit ihrer Zunge über ihre süße Muschi, lutschte an dem Birnenkern und ließ sie hilflos zittern und stöhnen. Sie kniete sich gewaltsam hin, lutschte an ihrem großen, harten Schwanz, schluckte ihn so tief, dass sie sich die Kehle zuschnürte und sabberte. Er drehte ihr Hündchen auf dem Bett um, durchbohrte ihr Jungfernhäutchen mit einem aggressiven Faustschlag, Blut, vermischt mit Muschisaft, floss in einer heftigen Einkerbung und ihr Gesäß schlug und knackte. "Es tut so weh... aber glücklich!", flüsterte sie vor Lust. Er wechselte zu ihrem jungfräulichen Arschloch, stieß tief hinein, so dass sie schmerzhaft krampfte, und ließ schließlich heißes Sperma frei, das ihren Anus füllte und sie keuchend liegen ließ, während ihre Muschi von noch mehr Saft triefte. Diese Szene macht sofort Lust!

Mögen Sie?